Darauf sollten Anleger achten!

Generell sind Immobilien für die Anleger eine interessante Anlageoption und richten sich nicht ausschließlich an Großinvestoren. Gerade kleine Anleger, die an einer langfristigen Investition interessiert sind, machen den Immobilienanlagemarkt interessant. Dazu wird es notwendig, die genaue Lage der Immobilie zu prüfen, die Gebäude gründlich von innen und außen zu besichtigen und die Bauqualität prüfen zu lassen.

Gerade Privatanleger sollten sich auch auf indirekte Immobilien-Investments interessieren, denn vielleicht ist der erste Schritt nicht eine eigene Wohnung sondern die Anteile einer Immobilie oder eines Portfolios - auch könnte über Alternative Investments in Immobilien investiert werden. Im Focus muss die Diversifikation der Invention bleiben, dass heißt, nicht zu viel Kapital in ein Objekt oder Markt zu geben oder in Teilschritten investieren.

Wo sich die Immobilienstandorte besonders lohnen

Was Immobilienanlagen angeht, unterscheidet der Markt zwischen Immobilien in A- und B-Städten/Lagen. Letztere Kategorie ist derzeit besonders lukrativ, denn dort können höhere und sichere Renditen erzielt werden. Im Ranking der Städte im Hinblick auf das beste Risiko-Rendite-Profil steht Graz an erster Stelle, gefolgt von Klagenfurt oder Wien.

Wer heute erfolgreich in Immobilien investieren möchte, sollte bevorzugt zu Micro-Apartmentanlagen greifen. Hier bieten sich mittelfristige Renditen von durchschnittlich 2 bis 6 % pro Jahr an. Die Zahl der Singlehaushalte übersteigt derzeit noch das Angebot an kleinen Wohneinheiten mit modernen Ausstattungen bei weitem. Lieber in mehrere kleine als in eine große Immobilie investieren, um dem Klumpenriskio (wie zB dem Leerstand) zu entgehen.

Warum Selbst eine Anlegerwohnung von FINVEST besitzen?

  1. Es geht um Vermögensbildung in Sachwerte innerhalb von Österreich  
  2. Unsere Kinder gehen irgendwann in die eigenen Vierwände – vielleicht genau in diese Anlegerwohnung
  3. Durch Mieteinnahmen lässt sich eine Zusatzrente nahezu unabhängig vom Kapitalmarkt aufbauen 
  4. Eine Erhöhung des Mietzinses (Zinsindexklausel) geht zu Gunsten der Eigentümer 
  5. Eine Wohnung hält im Schnitt 80 Jahre, die letzten 80 Jahre gab es 3 Währungen in Österreich. 
  6. Eine Immobilie sollte eine Langfristanlage sein – keine kurzfristige Spekulation
  7. persönliche Eintragung ins Grundbuch

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Die neue Art zu wohnen - in vielen Metropolen bereits Standard

Nicht zuletzt aus Gründen in Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt zieht es immer mehr Menschen in die Städte. Dies ist ein Trend, der sich über die vergangenen Jahrzehnte mehr und mehr herauskristallisiert hat. Durch die Kreditklemme und insbesondere BASEL III haben viele gar keine Wahl mehr - wohnen muss billiger oder besser gesagt, kostenneutraler für die Menschen werden. Hinzu kommt der demografische Wandel. Die Haushalte werden immer kleiner, unter anderem durch die sinkende Heiratswilligkeit und die Tendenz, erst spät im Leben eine eigene Familie zu gründen bzw. durch die exorbitant hohe Scheidungsrate. 

 

Betreutes Wohnen - die Generation 50 wird zur bedeutenden Kundenschicht!

Betreutes Wohnen ist eine besondere Wohnform für ältere Menschen, bei der eine altersgerechte Wohnsituation und konkrete Betreuungsleistungen miteinander kombiniert angeboten werden. Diese Art des Wohnens verbindet und fördert die Selbstständigkeit, Selbstbestimmtheit und Sicherheit der Bewohner. Die Mieter wohnen in einer eigenen oder gemieteten Wohnung mit der Möglichkeit, Verpflegung und Betreuung zu erhalten. Alle Gebäudeteile sind speziell auf die „barrierefreie“ Benutzung ausgelegt. Weiters stehen neben dem großzügig angelegten Freibereichen auch entsprechende Gemeinschaftsräume als Treffpunkt zur Verfügung. Laut STATISTIK steigt der Anteil der älteren Menschen bis ca. 2050 erheblich an.

Wichtiger Hinweis:

Diese Informationen sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten/Immobilien oder als Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen, zu verstehen. Diese Publikation dient lediglich der Information und ersetzt keinesfalls eine individuelle, auf die persönlichen Verhältnisse der Anlegerin bzw. des Anlegers (z. B. Risikobereitschaft, Kenntnisse und Erfahrungen, Anlageziele und finanziellen Verhältnisse) abgestimmte Beratung.

Investment unter EUR 100.000

Nicht jeder möchte sofort alles investieren, es geht auch in kleinen Stücken. Am besten direkt am Unternehmens beteiligen, denn Eigenkapital ist heutzutage Trumpf. Aber Achtung: viele denken an Immobilienaktien - diese sind auch am Unternehmenswert beteiligt - unterliegen aber zum Teil horrenden Schwankungen bzw. notieren oft unter dem Buchwert. Viele Immobilienanleihen sind im Falle einer Insolvenz nur mehr ein Stück wertloses Papier. Immobilien sind nicht mobil - sprich beweglich und dadurch entstehen Herausforderungen. In Anbetracht dessen sind bei Micro- oder Kleininvestments folgende Punkte zu beachten:

Investment über EUR 100.000

Hier ist es am besten Sie stehen selber im Grundbuch. Das Österreichische Grundbuch zählt zu den sichersten der Welt und hat viele Prinzipien (z.B. das Publizitätsprinzip) die gesetzlich geregelt sind. Am bestem mit einer parifizierten Anlegerwohnung bzw. Eigentumswohnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz. Sie stehen im Grundbuch und haben das Nutzwertgutachten von einem Immobiliensachverständiger. Wenn die Anlegerwohnung dann noch von einem qualifizierten Hausverwalter, der sich um die Rücklage und Abrechnung kümmert, betreut wird, steht dem Investment nichts mehr im Wege.

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