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Wohnkredit-Neuvergabe bricht ein

Schwierige Zeiten für Immobilienkäufer in Österreich. Nach Jahren des billigen Geldes sind die Zinsen 2022 rasant gestiegen. Im August zog die FMA die Bremse - in der Folge brach die Kreditvergabe stark ein, wie Fonds Professionell (https://www.fondsprofessionell.at) kürzlich berichtete!

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Der Krampus sollte heute besser die teuren Hypotheken holen...

Einigen Kreditnehmern wird trotz der frostigen Temperaturen recht heiß, nicht nur wegen dem Krampus, sondern auch wegen den teuren Hypotheken auf ihren Eigenheimen. Der Zinsmarkt wird noch heißer sowie ab Jänner 2023 deutlich teurer.
Das Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) hat im Rahmen seiner Sitzung am Montag ersucht, die Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung (KIM-VO) zu überarbeiten. Diese wird wahrscheinlich aber nur Zwischenfinanzierungen betreffen!

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Überlassen Sie dem Finanzamt nicht zu viel von Ihrem Einkommen!

Abgaben und Gebühren sowie Steuern liegen in Österreich im Spitzenfeld! Nur überlassen Sie dem Finanzamt nicht zu viel von Ihrem Einkommen, denn es gibt viele legale und vom Staat auch gewollte Möglichkeiten die Steuern zu senken. Nur der Untätige bezahlt leider zu viel - FINVEST kann bei Immobilien und auch Versicherungen helfen. Unser (+) Plus an Leistung ist Ihr (x) Vielfaches an Gewinn!

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Warten Sie nicht zu lange mit der Umschuldung!

Seit gut 18 Jahren klettern die Preise für Wohnimmobilien in Österreich Jahr für Jahr. Das geht aus dem entsprechenden Preisindex der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) hervor. Nun steigen die Zinsen im Jahr 2022 rapide an und machen die Refinanzierung oder Nachverhandlung von bestehenden Finanzierungen durch Profis unumgänglich!

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Zeit ist Geld: Deutliche Erhöhung der Fixzinsen!

In puncto Leitzins behaupteten Einige, dass dieser für die nächsten Jahrzehnte bei null Prozent bleiben würde. Solche und ähnliche Aussagen sind massive Fehleinschätzungen, denn die Zukunft ist eben nicht so einfach vorherzusagen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat es mit Zinserhöhungen auf einmal sehr eilig. Diesen Donnerstag, den 27.10.2022 wird die EZB höchstwahrscheinlich die Forderung nach höheren Leitzinsen nahe 2 % durchsetzen. Dadurch werden die variablen Zinsen, insbesondere jedoch auch die neuen Fixzinsvereinbarungen erheblich teurer!

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Größte Leitzinserhöhung für den Euro seit 1999

Es hat sich angekündigt und gestern hat die Europäische Zentralbank - www.ecb.europa.eu - die größte Leitzinserhöhung seit 1999 beschlossen, wahrscheinlich um ihre Glaubwürdigkeit zu retten. Aufgrund der Rekordinflation, die lange als “Transitory Inflation“ ignoriert wurde, hebt die EZB den Leitzins um 75 Basispunkte in Summe auf 1,25 % - somit gibt es seit 11 Jahren erstmals wieder erkennbare Zinsen auf der Haben-Seite. Auf der anderen Seite aber, führt dies zu einer erheblichen zeitversetzten Kostenbelastung für Kreditnehmer. Es ist ratsam, schon jetzt mit uns gemeinsam darüber nachzudenken!

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Wenn die Bank Probleme macht...

Nachdem schon die Betriebskosten und Zinsen gestiegen sind, steigen nun auch die Erzeugerpreise rasant an. Somit wird das Wohnen und die Erhaltung der meisten Eigenheime deutlich teurer. Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wird auch noch die Europäische Zentralbank am 08.09.2022 nochmals die Zinsen erhöhen, was wohl einige Kreditnehmer zusätzlich in Bedrängnis bringen wird.
Lassen Sie den Kopf nicht hängen und reagieren Sie sofort darauf – FINVEST kann helfen. Unser (+) Plus an Leistung ist Ihr (x) Vielfaches an Gewinn!

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20 Jahre FINVEST - Vielen Dank!

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit sowie bei unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen!

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11 Jahre warten auf EZB - Europäische Zauberbank

Heute ist es soweit. 11 Jahre ist die letzte Zinserhöhung her und nun möchte die EZB – für Viele schon die Europäische „Zauberbank“ - die Zinsen wieder anheben, ohne dabei gleichzeitig den südländischen Eurostaaten durch Fragmentierung zu schaden.

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To-do: Jetzt noch günstige Zinsen sichern!

Dass die Zinsen durch die EZB (European Central Bank) steigen werden, sollte sich mittlerweile bereits herumgesprochen haben. Es ist aber wichtig, sich hierzu auch vorher unabhängig beraten zu lassen. Das gilt nicht nur bei Neukrediten – auch bestehende Kredite sollten Sie sich unbedingt anschauen.

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Gefahr durch Dollar-Zinserhöhung

Unsere Prognosen wurden wahr, denn in Amerika steigen die Zinsen. Es gab leider Stimmen, die keine hohen Zinsen mehr sahen und jetzt ist von einem neutralen Zins von rund 2,5% die Rede. Dies wird auch bei uns erhebliche Auswirkungen auf die Kosten für Kreditnehmer haben. Für die FED (Federal Reserve System) scheint der Weg der Zinsanhebung klar zu sein, was natürlich eine gewisse Sprengkraft hat!

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Fed erhöht Zinssatz

Gestern hat die amerikanische Federal Reserve (FED) den Zinssatz wieder um 0,5 % erhöht. Als Grund dafür wird der Krieg in der Ukraine benannt, wobei das nicht ganz richtig ist. Die Teuerung ist derzeit noch eher auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Die Inflationsrate steigt in der Europäischen Union (EU-27) im März 2022 auf durchschnittlich 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und macht auch bei uns eine Zinserhöhung überfällig!

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Energiepreise steigen - Mietrenditen bleiben stabil

Mit 01.04.2022 haben sich die Richtwerte um rund 6 % für die Mieter erhöht, doch die EZB hat sich nach heutiger Sitzung wieder gegen eine Anhebung der Leitzinsen ausgesprochen. Dies ist nicht besonders erfreulich, da die derzeit rekordverdächtig hohe Inflationsrate die Mietrenditen wohl zum größten Teil auffressen wird. Die Kosten aus der Ukraine-Krise werden voraussichtlich erst im Herbst noch kommen, denn jetzt sind es die Auswüchse und expansive Schuldenpolitik der Corona-Krise. Im Vergleich bieten indexierte Mieten dennoch einen gewissen Schutz!

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Abschaffung Maklergebühren als vermeintliche Entlastung

Diese Woche hat Justizministerin Zadic von den Grünen ein vermeintliches Entlastungspaket vorgestellt, um die Maklergebühren bei der Vermietung zu reduzieren. Dieses Entlastungspaket bedeutet aber nichts Anderes, als dass Makler in Zukunft höchst wahrscheinlich die Mieter nicht mehr beraten werden, da sie das deutsche, sogenannte „Bestellerprinzip“ übernehmen wolle. Das Aus der Maklerprovision geht am Ende zulasten der Mieter!

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Leider genereller Anstieg der Bewirtschaftungskosten

Aufgrund der Corona-Pandemie und der exorbitant steigenden Energiepreise steigen leider auch die Betriebskosten, dies wird sich seitens der Ukraine-Krise (Sanctions) weiter zuspitzen. Mit 1. Juli ist aufgrund des § 31 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) mit einem weiteren Anstieg zu rechnen bzw. mit 90 Cent als Mindestrücklage dotiert werden. Wenn Politiker auch gerne reden - am Ende des Tages wird die Kosten doch immer der Bürger bzw. Kunde tragen!

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Härtere Vorschriften bei Immo-Krediten

Die oftmals lockere Vergabe von Immobilienfinanzierungen und die teilweise massive Überbewertung der Sektoren hat den Europäischen Ausschuss für Systemrisiken (European Systemic Risk Board - ESRB) zu Vorkehrungen gegen die Schwachstellen der Finanzierung(-en) von Wohnimmobilien der EWR-Länder veranlasst. Daher werden die Vergabekriterien von Kreditinstituten wohl verschärft und es müssen zukünftig 20 % nachgewiesenes Eigenkapital in Kombination mit maximal 35 Jahren Laufzeit und höchstens 40 % als durchgerechnete Tilgung vom Haushaltseinkommen zur Anwendung kommen. Wer also eine Immobilienfinanzierung braucht, der sollte jetzt noch schnell handeln, denn ab 1. Juli 2022 will das österreichische Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) diese Vorgaben durchsetzen!

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Inflation halbiert Ihr Vermögen!

Die Inflation begleitet uns auch im Jahr 2022 und auch wenn 4 bis 5 % moderat klingen mag, veranschaulicht diese Grafik doch, was die Inflation in einer solchen Höhe über einen Zeitraum von 15 Jahren bewirkt: Ihr Vermögen wird quasi halbiert bzw. wird das Leben doppelt so teuer!

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Ansprechpartner

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